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Von der Elbe kommend beginnt die Fahrt auf der Stör am Sperrwerk. Erkennbar durch die beiden großen Durchfahrten die mit Lichtsignalen ausgestattet sind. Meist sind beide Durchfahrten geschlossen, werden allerdings rund um die Uhr bei Annährung eines Seglers oder größeren Fahrzeuges nach kurzer Wartezeit geöffnet (freie Fahrt bei 2 x grün). Ansprechbar ist das Sperrwerkspersonal über UKW Kanal 9, Rufzeichen „Stör-Lock“.Die Wassertiefe auf der Stör bis Itzehoe beträgt min. ca. 2,50 m bei NW.

Vorbei am Yachthafen Borsfleth/Ivenfleth erreicht man nach kurzer Zeit die Werft- und Liegeanlage von Wewelsfleth. Bei auflaufendem Wasser geht es zügig durch flaches Wiesen- und Weideland. Kurz vor dem idyllischen Stördorf Beidenfleth überspannen Starkstromleitungen den Fluss (Durchfahrtshöhe 21 m). In Beidenfleth verbindet eine Seilfähre die beiden Störufer (Achtung, gut von der Fähre freihalten wegen der Führungsseile). Bei Annäherung ist ein Schallsignal zu geben (1 x lang).
Nach einigen Flusswindungen nähert man sich auf der langen geraden Strecke den Liegeplätzen der Seglervereinigung Wilster, das sogenannte „Lange Raak“.  Eine Anlage ohne angrenzende Infrastruktur. Weiter ziehen uns Wind und Strom vorbei  am kleinen Hafen Kasenort und den dort durch eine Zugbrücke versperrten Weg in die Wilster Au. Auf der folgenden Strecke  wird eine weitere Starkstromleitung (18 m Durchfahrtshöhe) passiert.
Plötzlich liegt das Ziel direkt voraus. Die holländisch anmutende Zugbrücke von Heiligenstedten ist erreicht. Nach Abgabe von zwei langen Schallsignalen oder per Telefon wird die Brücke nach kurzer Wartezeit geöffnet.  
Liegemöglichkeiten in Itzehoe/Heiligenstedten bei der Seglervereinigung Itzehoe, siehe Hafenbeschreibung.

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